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AUFRUF
Geschrieben von Jakob Stürmann   
Dienstag, 9. September 2008

von der Internationalen Monitoring Gruppe

an die Regierungen des Europäischen Rates und die BürgerInnen der Staaten der Europäischen Union, Regierungsinstitutionen, internationale humanitäre und gesellschaftliche Organisationen, die auf die aktuelle Situation der Friedenstruppen in Süd-Ossetien schauen,

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Nicht dem Hass die Straßen überlassen
Geschrieben von ernestine wagner   
Mittwoch, 9. Juli 2008
Die Strassen, Haeuser und Mauern der zentralrussischen Stadt Voronezh sind mit sogenannten "Hasssymbolen" uebersaet - von Neonazis und faschistoiden Organisationen verbreitete Graffities sowie eingekratzte und mit Farbe angebrachte Sprueche und Zeichen, die der Verbreitung ihrer menschenverachtenden und intoleranten Ideen dienen und eine Atmosphaere der Angst und Unsicherheit besonders fuer Angehoerige ethnischer, religioeser und sozialer Minderheiten schaffen sollen. Zwar setzt der erst im Maerz dieses Jahres gewaehlte neue Buergermeister sein Versprechen, die Stadt in neuem Glanz erscheinen zu lassen, tatsaechlich um: besonders im Stadtzentrum wird im Moment viel gemalert. Die Zahl der "Hasssymbole" jedoch nimmt nicht ab - im Gegenteil. In einem "Schreiben an den Buergermeister" fordert eine Gruppe aus jungen Voronezhern und Aktivisten des Jugendnetzwerkes gegen Rassismus und Intoleranz deshalb nun die Stadtverwaltung auf, sich des Problems anzunehmen.

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Morde wie vom Fließband
Geschrieben von Ute Weinmann   
Donnerstag, 20. März 2008
In Russland begehen Neonazis immer mehr rassistische Morde. Die Bevölkerung wünscht sich, dass der Staat endlich handelt: Die Zuwanderung solle begrenzt werden.

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Letzte Aktualisierung ( Donnerstag, 20. März 2008 )
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Aktuelles
Diskussion:Ausländische Studierende in Russland – Bericht einer russischen Menschenrechtsaktivistin

Diskussionveranstaltung von YHRM Berlin am 30.10.2008 um 19.30h im tristeza, Berlin. 

 

Rassistische Übergriffe auf ausländische Studierende sind in Russland keine Seltenheit. Erst im März 2008 starb ein 20-jähriger Student aus Ghana an den Messerstichen von drei unbekannten Tätern in St. Petersburg. Laut dem Forschungsinstitut SoVa wurden allein seit Beginn diesen Jahres 65 Menschen aus rassistischer Motivation ermordet und 318 Personen verletzt. Die Zahl der von rassistischen Übergriffen betroffenen ausländischen Studierenden hat sich mit dem Anstieg der

rassistisch motivierten Gewalttaten in den letzten Jahren erhöht, was vor allem für Studierende aus Asien, Afrika und der arabischen Welt eine wachsende Unsicherheit an ihrem Studienort bedeutet. Die Menschenrechtsorganisation Youth Human Rights Movement arbeitet schon seit einigen Jahren an der Unterstützung ausländischer Studierender, unter anderem durch den Aufbau einer Notruf-Hotline. 

 

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Projekt "Volonteers of Human Rights"
«Volunteers of Human Rights» ist ein von verschiedenen Menschenrechts- und Bürgerorganisationen und –netzwerken initiiertes Projekt, die seit vielen Jahren in Ost- und Westeuropa, sowie in den GUS-Staaten existieren.

Das internationale Netzwerk – Youth Human Rights Movement www.yhrm.org übernimmt mit seinen Partnerorganisationen die Koordinatorenfunktion innerhalb des Projekts.

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Aufruf zur Unterstützung von YHRM Russland

Liebe Freund/-innen und Kolleg/-innen!

Anfang August 2007 erfuhren wir, dass das internationale Youth Human Rights Movement (YHRM) durch einen Gerichtsbeschluss in Nishnij Nowgorod, Russland, auf Forderung der Föderalen Registrierungsdienstes für „inaktiv“ erklärt und ihm sein Status’ einer juristischen Person aberkannt wurde.

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