|
Vom Auseinanderbrechen der Sowjetunion bis zum Jahr 2004 lebten im südrussischen Krasnodarer Gebiet als Flüchtlinge ca. 20.000 Ahıska, Mitglieder einer ursprünglich südgeorgischen, turksprachigen Volksgruppe. Vor drei Jahre begann dann ein Umsiedlungsprogramm aus Russland in die USA. Der Einladung des „Novorossiisker Komitees für Menschenrechte“ zu einem Runden Tisch zu Anlass des Jahrestags folgten über 50 Ahıska sowie einige Vertreter der Krasnodarer Zivilgesellschaft. Sie zogen eine erste Bilanz des Umsiedlungsprogramms und blickten in die Zukunft: Was erwartet jene Ahıska, die es bisher nicht über den Atlantik geschafft haben?
Artikel kommentieren | Artikel zitieren |