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Demokratie/Menschenrechte
Nischnij Nowgorod lässt das Gedenken an Anna Politkowskaja nicht zu PDF Drucken E-Mail
Geschrieben von ernestine wagner   
Montag, 8. Oktober 2007
07. Oktober 2007 Gebiet Nischnijgorod In Nischnij Nowgorod wurde das Gedenken an Anna Politkowskaja verboten. An dem Tag legten Menschenrechtsaktivisten an der Mauer des ehemaligen Gebäudes des FSB in der Straße Malaja Pokrowskaja – am Ort der Erinnerung an die Opfer politischer Verfolgung – Blumen zum Tag des Gedenkens an Anna Politkowskaja nieder. Eigentlich war ein Marsch geplant gewesen, an dem sich über 40 Menschen beteiligen wollten.  

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Letzte Aktualisierung ( Mittwoch, 17. Oktober 2007 )
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Etappensieg für YHRM PDF Drucken E-Mail
Geschrieben von Dennis Maschmann   
Montag, 24. September 2007
Nach dem Gerichtsentscheid der russischen Behörden vom 13. Juni 07 bezüglich der Schließung der NGO organisieren die Aktivisten von "Youth Human Rights Movement "(YHRM) nun den Protest. Mit kleinen Erfolgen. 

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Letzte Aktualisierung ( Sonntag, 7. September 2008 )
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Ein neues Opfer der russischen NGO-Gesetzgebung: Schließung von „Youth Human Rights Movement" PDF Drucken E-Mail
Geschrieben von Herdis Hagen   
Mittwoch, 12. September 2007

Pressemitteilung von YHRM

Am 13. Juni 2007 beschloss das Kreisgericht Sowjetskij Rayon der Stadt Nishnij Nowgorod die Schließung der in Russland ansässigen, international vernetzten Organisation „Youth Human Rights Movement“ (YHRM). 

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Letzte Aktualisierung ( Sonntag, 7. September 2008 )
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Das Auge des Sturms findet keine ruhige Minute PDF Drucken E-Mail
Geschrieben von Dennis Maschmann   
Dienstag, 14. August 2007

Wie junge Aktivisten in Russland die Illusion der Macht überwinden.
Moskau. „Am 5. Mai gab es eine Demo für die Legalisierung von Hanf in der Moskauer Innenstadt. Sie verhafteten drei Teilnehmer. Wir gingen wie gewöhnlich mit einer Gruppe hinterher und fragten nach dem Grund. Die Beamten sagten: ‚Kommen sie auf die Wache. Dort erklären wir alles.’ Sie nahmen uns grausam fest: verdrehten uns die Arme hinter dem Rücken, warfen uns auf den Asphalt und schlugen den Jungs die Köpfe auf den Boden.

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Letzte Aktualisierung ( Sonntag, 23. September 2007 )
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Der dritte Exodus der Ahiska Türkleri PDF Drucken E-Mail
Geschrieben von Dennis Maschmann   
Sonntag, 5. August 2007

Vom Auseinanderbrechen der Sowjetunion bis zum Jahr 2004 lebten im südrussischen Krasnodarer Gebiet als Flüchtlinge ca. 20.000 Ahıska, Mitglieder einer ursprünglich südgeorgischen, turksprachigen Volksgruppe. Vor drei Jahre begann dann ein Umsiedlungsprogramm aus Russland in die USA. Der Einladung des „Novorossiisker Komitees für Menschenrechte“ zu einem Runden Tisch zu Anlass des Jahrestags folgten über 50 Ahıska sowie einige Vertreter der Krasnodarer Zivilgesellschaft. Sie zogen eine erste Bilanz des Umsiedlungsprogramms und blickten in die Zukunft: Was erwartet jene Ahıska, die es bisher nicht über den Atlantik geschafft haben?

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Letzte Aktualisierung ( Sonntag, 23. September 2007 )
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Aktuelles
Diskussion: Globalisierungskritische Bewegungen in Russland

Diskussionsveranstaltung von YHRM Berlin,am 07.12.2008, um 19h, bei Aktion-Sühnezeichen-Friedensdienste,Auguststr. 80, Berlin.

Mit dem russischen Aktivisten Aleksey Kozlov möchten wir an dem Abend mehr über die globalisierungskritischen Bewegungen in Russland erfahren. Wie wird Kritik geübt? Wie sind die Beziehungen zum Menschenrechtsspektrum? Wie sind die Beziehungen der globalisierungskritischen Gruppen untereinander? Welche Zusammenarbeit besteht mit Initiativen in anderen Ländern in Ost- und Westeuropa? Inwieweit entsteht in Russland eine öffentliche Diskussion zu Globalisierungsprozessen? Und welche Formen der Repression sehen sich Globalisierungskritiker ausgesetzt?

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‚GehDenken’ – ein klares ‚STOPP’ zum Rechtsextremismus

Rechtsextremisten aus ganz Europa werden für den 13. und 14. Februar 2009 erneut zu ihrem Aufmarsch nach Dresden mobilisieren. Der Aufmarsch anlässlich der Bombardierung Dresdens im Februar 1945 hat sich in den letzten Jahren zum größten, regelmäßig stattfindenden Treffen von Alt- und Neonazis jeder Couleur in Europa entwickelt.

Europas größten Naziaufmarsch stoppen – friedlich und entschlossen!

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Diskussion:Ausländische Studierende in Russland – Bericht einer russischen Menschenrechtsaktivistin

Diskussionveranstaltung von YHRM Berlin am 30.10.2008 um 19.30h im tristeza, Berlin. 

 

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