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Open Space für Demokratie |
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Geschrieben von Alex Gorin
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Samstag, 30. Oktober 2010 |
Veranstaltung von Friedrich-Ebert-Stiftung am 5. November 2010
Gerade in
Zeiten der Krise schaffen es Rechtsextreme und Rechtspopu-
listen vielerorts, durch Ausgrenzungsparolen zu punkten und
mit einfachen Antworten auf komplexe gesellschaftspolitische
Herausforderungen die Ängste vieler Bürger/innen für „ihre
Sache“ zu nutzen. Dass ihre Strategien scheinbar fruchtbaren
Boden treffen, zeigen besorgniserregende Wahlergebnisse der
extremen Rechten in ganz Europa – von Schweden über Däne-
mark, die Niederlande und Österreich bis nach Osteuropa.
Quelle: FES Forum Berlin
Das Programm und weitere Informationen: www.fes-gegen-rechtsextremismus.de
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Letzte Aktualisierung ( Samstag, 30. Oktober 2010 )
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Ukraine: Repression von AntifaschistInnen nach Tod eines Faschisten |
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Geschrieben von Monika Neuner
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Donnerstag, 7. Mai 2009 |
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Nach dem Tod eines Faschisten in Odessa, der von Antifas in Notwehr
verletzt worden war, hetzen Medien und Staatsapparat gegen die
antifaschistische Bewegung. Rassistische Morde, die an der Tagesordnung
sind, werden weitgehend ignoriert. Seit solidarische mit den ukrainischen Antifas! Faschistischer Überfall führt zum Tod eines ukrainischen Faschisten — Repression gegen AntifaschistInnen ist die Folge.
Zitiert nach Indymedia: http://de.indymedia.org/2009/04/248797.shtml
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Letzte Aktualisierung ( Donnerstag, 7. Mai 2009 )
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Veranstaltungsbericht "Rechtsextremismus in Russland" |
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Geschrieben von Monika Neuner
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Montag, 16. Februar 2009 |
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Am 12.2. fand im Haus der Demokratie und Menschenrechte eine Podiumsdiskussion zum Thema „Rechtsextremismus und Fremdenfeindlichkeit in Russland – Berichte über die Menschenrechtsarbeit vor Ort“ mit etwa 25-30 Gästen statt. Dies ist ein kleiner Bericht über das, was auf der Veranstaltung vorgetragen und diskutiert wurde.
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Letzte Aktualisierung ( Donnerstag, 7. Mai 2009 )
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Nicht dem Hass die Straßen überlassen |
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Geschrieben von ernestine wagner
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Mittwoch, 9. Juli 2008 |
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Die Strassen, Haeuser und Mauern der zentralrussischen Stadt Voronezh sind mit sogenannten "Hasssymbolen" uebersaet - von Neonazis und faschistoiden Organisationen verbreitete Graffities sowie eingekratzte und mit Farbe angebrachte Sprueche und Zeichen, die der Verbreitung ihrer menschenverachtenden und intoleranten Ideen dienen und eine Atmosphaere der Angst und Unsicherheit besonders fuer Angehoerige ethnischer, religioeser und sozialer Minderheiten schaffen sollen. Zwar setzt der erst im Maerz dieses Jahres gewaehlte neue Buergermeister sein Versprechen, die Stadt in neuem Glanz erscheinen zu lassen, tatsaechlich um: besonders im Stadtzentrum wird im Moment viel gemalert. Die Zahl der "Hasssymbole" jedoch nimmt nicht ab - im Gegenteil. In einem "Schreiben an den Buergermeister" fordert eine Gruppe aus jungen Voronezhern und Aktivisten des Jugendnetzwerkes gegen Rassismus und Intoleranz deshalb nun die Stadtverwaltung auf, sich des Problems anzunehmen.
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