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Anti-Rassismus
Mord und Totschlag in Russland PDF Drucken E-Mail
Geschrieben von Ute Weinmann   
Donnerstag, 31. Mai 2007

Übergriffe mit Todesfolge auf Menschen, deren äußeres Erscheinungsbild auf eine nichtrussische Herkunft schließen lässt, gehören in Russland längst zum Alltag.

 

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Die Unsichtbaren PDF Drucken E-Mail
Geschrieben von Vera Bredova   
Donnerstag, 31. Mai 2007

Die Antifa in Russland tritt kaum öffentlich auf. Die Gruppen sind isoliert und existieren erst seit kurzem. Osterweiterung III.

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Letzte Aktualisierung ( Freitag, 28. September 2007 )
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Rassismus in Russland weiter auf dem Vormarsch PDF Drucken E-Mail
Geschrieben von Angela Zeilhofer   
Mittwoch, 23. Mai 2007

Rechtsextreme Gruppierungen konnten im Russland im letzten Jahr einen großen Zuwachs verzeichnen. Auch die Gewalttaten gegen nicht-russische Mitbürger sind angestiegen. Ein kurzer Überblick über die aktuellen Tendenzen in der rechtsextremen Szene Rußlands.

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Letzte Aktualisierung ( Mittwoch, 23. Mai 2007 )
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St. Petersburger Antifaschist erstochen PDF Drucken E-Mail
Geschrieben von Lisa Groß   
Mittwoch, 14. März 2007
Am 13.11.2005 wurde der 20-jährige Antifaschist und Musiker Timur Katscharawa in St. Petersburg von einem Faschisten erstochen. Kurz nach der Teilnahme an der Aktion „Food Not Bombs“, einer Solidaritätsaktion für Obdachlose, wurden er und sein Freund Maxim Zgibai von einer Gruppe von 10-12 Neonazis angegriffen. Beim Übergriff riefen die Neonazis die Parole „Anti-Antifa“.

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Nazis übermalen PDF Drucken E-Mail
Geschrieben von Jakob Stürmann   
Mittwoch, 14. März 2007

Antifa in Russland ist weiterhin aktiv und ruft zu einer Aktion gegen Nazipropaganda auf

67 Jahre nach dem Angriff der deutschen Armee auf Polen sind Nazigruppen auch in den Länder der ehemaligen Sowjetunion wiedererstarkt und zeigen öffentlich Präsenz. An vielen Häuserwänden und Mauern sind Zeichen zu finden, die einen eindeutigen nationalsozialistischen Hintergrund haben.

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Aktuelles
Diskussion:Ausländische Studierende in Russland – Bericht einer russischen Menschenrechtsaktivistin

Diskussionveranstaltung von YHRM Berlin am 30.10.2008 um 19.30h im tristeza, Berlin. 

 

Rassistische Übergriffe auf ausländische Studierende sind in Russland keine Seltenheit. Erst im März 2008 starb ein 20-jähriger Student aus Ghana an den Messerstichen von drei unbekannten Tätern in St. Petersburg. Laut dem Forschungsinstitut SoVa wurden allein seit Beginn diesen Jahres 65 Menschen aus rassistischer Motivation ermordet und 318 Personen verletzt. Die Zahl der von rassistischen Übergriffen betroffenen ausländischen Studierenden hat sich mit dem Anstieg der

rassistisch motivierten Gewalttaten in den letzten Jahren erhöht, was vor allem für Studierende aus Asien, Afrika und der arabischen Welt eine wachsende Unsicherheit an ihrem Studienort bedeutet. Die Menschenrechtsorganisation Youth Human Rights Movement arbeitet schon seit einigen Jahren an der Unterstützung ausländischer Studierender, unter anderem durch den Aufbau einer Notruf-Hotline. 

 

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Projekt "Volonteers of Human Rights"
«Volunteers of Human Rights» ist ein von verschiedenen Menschenrechts- und Bürgerorganisationen und –netzwerken initiiertes Projekt, die seit vielen Jahren in Ost- und Westeuropa, sowie in den GUS-Staaten existieren.

Das internationale Netzwerk – Youth Human Rights Movement www.yhrm.org übernimmt mit seinen Partnerorganisationen die Koordinatorenfunktion innerhalb des Projekts.

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Aufruf zur Unterstützung von YHRM Russland

Liebe Freund/-innen und Kolleg/-innen!

Anfang August 2007 erfuhren wir, dass das internationale Youth Human Rights Movement (YHRM) durch einen Gerichtsbeschluss in Nishnij Nowgorod, Russland, auf Forderung der Föderalen Registrierungsdienstes für „inaktiv“ erklärt und ihm sein Status’ einer juristischen Person aberkannt wurde.

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