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Diskussion:Ausländische Studierende in Russland – Bericht einer russischen Menschenrechtsaktivistin PDF Drucken E-Mail
Geschrieben von Lisa Groß   
Dienstag, 28. Oktober 2008

Diskussionveranstaltung von YHRM Berlin am 30.10.2008 um 19.30h im tristeza, Berlin. 

 


Rassistische Übergriffe auf ausländische Studierende sind in Russland keine Seltenheit. Erst im März 2008 starb ein 20-jähriger Student aus Ghana an den Messerstichen von drei unbekannten Tätern in St. Petersburg. Laut dem Forschungsinstitut SoVa wurden allein seit Beginn diesen Jahres 65 Menschen aus rassistischer Motivation ermordet und 318 Personen verletzt. Die Zahl der von rassistischen Übergriffen betroffenen ausländischen Studierenden hat sich mit dem Anstieg der

rassistisch motivierten Gewalttaten in den letzten Jahren erhöht, was vor allem für Studierende aus Asien, Afrika und der arabischen Welt eine wachsende Unsicherheit an ihrem Studienort bedeutet. Die Menschenrechtsorganisation Youth Human Rights Movement arbeitet schon seit einigen Jahren an der Unterstützung ausländischer Studierender, unter anderem durch den Aufbau einer Notruf-Hotline. 

 

In der Veranstaltung wird es um folgende Fragen gehen: Wie wirkt sich der Rassismus auf die Alltagssituation der Studierenden aus? Wie reagieren Universitäten und Mitstudierende? Welcher Zusammenhang besteht mit den neo-faschistischen Gruppen? Welche Gegenstrategien und

Unterstützungsangebote gibt es? Die Referentin Irina Aksenova ist seit mehreren Jahren bei YHRM-Russland im Bereich Antifaschismus und Antirassimus aktiv und wird über ihre Erfahrungen berichten.

 

Die Veranstaltung findet auf Englisch statt

am Donnerstag, 30.10.2008

um 19.30h

im Tristeza, Pannierstr. 5 (U Herrmannplatz)

 

 

Wir freuen uns über eure Teilnahme und eine spannende Diskussion!

Ihr dürft die Ankündigung auch gerne an Interessierte weiter leiten!

Youth Human Rights Movement Berlin 


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Diskussion: Globalisierungskritische Bewegungen in Russland

Diskussionsveranstaltung von YHRM Berlin,am 07.12.2008, um 19h, bei Aktion-Sühnezeichen-Friedensdienste,Auguststr. 80, Berlin.

Mit dem russischen Aktivisten Aleksey Kozlov möchten wir an dem Abend mehr über die globalisierungskritischen Bewegungen in Russland erfahren. Wie wird Kritik geübt? Wie sind die Beziehungen zum Menschenrechtsspektrum? Wie sind die Beziehungen der globalisierungskritischen Gruppen untereinander? Welche Zusammenarbeit besteht mit Initiativen in anderen Ländern in Ost- und Westeuropa? Inwieweit entsteht in Russland eine öffentliche Diskussion zu Globalisierungsprozessen? Und welche Formen der Repression sehen sich Globalisierungskritiker ausgesetzt?

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‚GehDenken’ – ein klares ‚STOPP’ zum Rechtsextremismus

Rechtsextremisten aus ganz Europa werden für den 13. und 14. Februar 2009 erneut zu ihrem Aufmarsch nach Dresden mobilisieren. Der Aufmarsch anlässlich der Bombardierung Dresdens im Februar 1945 hat sich in den letzten Jahren zum größten, regelmäßig stattfindenden Treffen von Alt- und Neonazis jeder Couleur in Europa entwickelt.

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